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Eine aktuelle forsa-Befragung von 1.100 Erwachsenen mit R�ckenbeschwerden zeigt: Patientinnen und Patienten, die zus�tzlich zur schulmedizinischen Versorgung osteopathisch behandelt wurden, waren deutlich zufriedener mit ihrer Behandlung und nahmen bestimmte Leistungen des Gesundheitssystems seltener in Anspruch als vergleichbare ausschlie�lich schulmedizinisch behandelte Patientinnen und Patienten. 54 Prozent der zus�tzlich osteopathisch Behandelten waren mit ihrer Behandlung sehr zufrieden €“ gegen�ber 37 Prozent in der Vergleichsgruppe. Auch der Anteil der Patientinnen und Patienten, die einen Hausarzt oder Allgemeinmediziner aufsuchten, lag mit 35 Prozent deutlich unter dem der Vergleichsgruppe mit 51 Prozent.

VOD: Frau Mihambo, Sie begeben sich seit Jahren in die H�nde des Osteopathen und VOD-Mitglieds, Christian Ziegler aus Schwetzigen. Auch im Vorfeld der Leichtathletik-Europameisterschaft im August haben Sie sich osteopathisch behandeln lassen. Welchen Vorteil sehen Sie darin und welchen Stellenwert hat Osteopathie f�r Sie?

Mit Mikaelle Assani (Weitsprung) und Yemisi Mabry (Kugelsto�en) standen bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften im Rahmen der Finals 2026 gleich zwei Athletinnen ganz oben auf dem Siegerpodest, die auf die osteopathische Betreuung von VOD-Mitglied Christian Ziegler vertrauen. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) gratuliert beiden Sportlerinnen herzlich zu ihren herausragenden Erfolgen.

Die Osteopathie-Allianz, bestehend aus dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. und dem Bundesverband Osteopathie (BVO) e.V., fordert die z�gige Umsetzung des im Koalitionsvertrag 2025 verankerten Auftrags zur berufsgesetzlichen Regelung der Osteopathie. Dieser Auftrag steht im Dienst von Patientensicherheit und Verbraucherschutz und ist in seinem Bestand unabh�ngig von der aktuellen Evidenzlage f�r einzelne Indikationen: Ein Berufsgesetz ist nicht Endpunkt, sondern Voraussetzung einer systematischen Evidenzentwicklung €� es schafft erst die Standardisierung der Ausbildung, die institutionelle Grundlage und die Forschungsinfrastruktur, ohne die belastbare klinische Evidenz nicht entstehen kann.

Wie lassen sich komplexe osteopathische Zusammenh�nge verst�ndlich vermitteln und direkt in die t�gliche Praxis �bertragen? Antworten darauf erhielten die Teilnehmenden der Fortbildung €�Gyn�kologie Osteopathie€� mit Luc Fieuw MSc. DO und Dr. med. Astrid K�hn-Letkemann, die am 18. Juni in den R�umlichkeiten des Verbands der Osteopathen Deutschland (VOD) in Wiesbaden stattfand. Die R�ckmeldungen fielen durchweg begeistert aus.

Die Deutsche Osteopathie Stiftung vergibt zum Wintersemester 2026/27 erstmals zwei Forschungsstipendien zur F�rderung der Grundlagenforschung in der Osteopathie. Ziel der F�rderung ist es, Masterstudierende bei der Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen zu unterst�tzen und einen Beitrag zur Weiterentwicklung der osteopathischen Forschung zu leisten. Der Fokus liegt insbesondere auf Projekten im Bereich der Grundlagenforschung im Bereich der Palpation, die bislang wenig untersucht, jedoch praxisrelevante Ergebnisse liefern kann.

Endometriose z�hlt zu den h�ufigsten gyn�kologischen Erkrankungen bei Frauen €“ und dennoch vergehen oft Jahre, bis die Krankheit erkannt wird. Anl�sslich des Tags der Frauengesundheit am 28. Mai macht der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) auf das h�ufig untersch�tzte Krankheitsbild aufmerksam und zeigt auf, wie Osteopathie betroffene Frauen unterst�tzend begleiten kann.

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