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Themen: Dienste, Unternehmensberatung

  • Osteopathie: Umfangreicher rechtlicher Service für VOD-Mitglieder

    Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. bietet seinen Mitgliedern kostenfreie Rechtsberatungen und Webinare zu allen Themen rund um die osteopathische Praxis. Eine direkte rechtliche Betreuung beispielsweise in Abmahnfällen im Werberecht, beim Verstoß gegen das Heilpraktikergesetz oder anderen Vorwürfen und Haftungsfällen ist für Mitglieder zeitnah gewährleistet.

  • ​Konsensgruppe Osteopathie: Hoch- und Vollzeitschulen definieren Eckpunkte einer grundständigen Ausbildung

    Überaus konstruktiv sind Gespräche zwischen Mitgliedern der Konsensgruppe Osteopathie und Vertretern von Hochschulen- und Vollzeiteinrichtungen am Dienstag in Frankfurt verlaufen. Auf Einladung der Konsensgruppe definierten die Teilnehmer des Treffens Eckpunkte einer grundständigen Osteopathie-Vollzeit- und Hochschulausbildung und tauschten sich über aktuelle Entwicklungen aus.

  • 20. Osteopathie-Kongress „STILLalive“: Anmeldung ab sofort möglich

    ​„STILLalive“ ist der Titel des 20. internationalen Osteopathie-Kongresses des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., zu dem sich vom 29. September bis 01. Oktober 2017 zahlreiche renommierte Referenten ins Bad Nauheimer Hotel Dolce angesagt haben. Der VOD-Jubiläumskongress ist eine Hommage an Dr. Andrew Taylor Still, der die Osteopathie vor mehr als 140 Jahren begründet hat.

  • 1,5 Millionen User pro Jahr: www.osteopathie.de bricht erneut Besucherrekord

    ​Ein Spitzenwert für die Internetseite www.osteopathie.de: Rund 1,5 Millionen Internet-Nutzer haben 2016 die Website des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. besucht. Das bekannteste Online-Portal rund um die Osteopathie konnte die Zugangszahlen damit gegenüber dem Vorjahr noch einmal um zehn Prozentpunkte steigern.

  • Konsensgruppe Osteopathie Deutschland begrüßt Entscheidung / PSG III: Osteopathische Fachorganisationen loben erzielte Resultate

    Die Konsensgruppe Osteopathie begrüßt die Entscheidung, dass der Änderungsantrag zum Pflegestärkungsgesetz (PSG) III nicht weiterverfolgt werden soll. Dieser sah vor, dass die Osteopathie als krankengymnastische Behandlungstechnik mit lediglich 60 Stunden Ausbildungsumfang in die Weiterbildungs- und Prüfungsordnung Physiotherapie eingegliedert werden sollte.

  • Osteopathie: Konstruktive Gespräche führen zu gutem Ergebnis / VOD begrüßt im Gesetzgebungsverfahren zum Pflegestärkungsgesetz III erzielte Resultate

    Entgegen eines kontrovers diskutierten Änderungsantrages wird die Osteopathie nicht in die Weiterbildungs- und Prüfungsordnung der Physiotherapieausbildung integriert, der Änderungsantrag so nicht eingebracht. „Aus Sicht der Patientensicherheit, Transparenz und letztlich auch einer nachhaltigen Rechtssicherheit ist die Entwicklung sehr zu begrüßen“, so VOD-Vorsitzende Prof. Marina Fuhrmann.

  • Osteopathie gegen steigende Krankmeldungen / Ursachen statt Symptome behandeln

    „Ich habe Rücken…“ - laut aktuellem DAK-Gesundheitsbericht erreichten die Krankschreibungen in Deutschland im ersten Halbjahr 2016 den höchsten Stand seit rund 20 Jahren. Die meisten Arbeitnehmer fehlen wegen Rückenleiden und anderer Muskel-Skelett-Erkrankungen. Eine nachweislich adäquate Hilfe zur Prävention und Wiedereingliederung stellt Osteopathie dar.

  • Immer sofort ausgebucht: Webinare über Abrechnungstipps für Osteopathen

    ​Sie sind immer sehr schnell komplett ausgebucht, finden mittlerweile monatlich statt und wurden bereits um einen Fortsetzungsteil ergänzt: Die Webinare des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) zum Thema „Abrechnungstipps: Das Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) – relevante Ziffern für Osteopathen“.

  • Spannendes Osteopathie-Webinar „Schritte in die Selbstständigkeit“

    Antworten auf viele Fragen angehender Osteopathen haben Rechtsexpertin Dr. Sylke Wagner-Burkard und Unternehmensberaterin Beate Kreis (Foto) kürzlich in einem einstündigen Webinar zum Thema „Schritte in die Selbstständigkeit“ gegeben. 20 VOD-Mitglieder erfuhren, wie ein Businessplan aussehen sollte, was unternehmerisches Handeln für sie bedeuten kann und welche Fördermöglichkeiten bestehen.